Wilde Koniks

Ich sitze noch immer grinsend vor meinem Laptop und schau mir die Fotos von heut Nachmittag an. Wenige Kilometer von meiner Wohnung entfernt beginnt ein Naturschutzgebiet in dem halbwilde Rinder und Pferde leben. Auf dem Weg dorthin fragte ich mich noch die ganze Zeit, ob ich sie wohl überhaupt finden würde in dem großen Gebiet.
Aber kaum war ich die ersten hundert Meter gelaufen sah ich sie und mein Herz hüpfte vor Freude. Die Koniks waren etwas enfernt von mir und ich ärgerte mich ein wenig darüber, dass ich statt des großen, schweren Zoom-Objektiv, nur meine Festbrennweite dabei hatte. Außerdem verschwanden sie auch schnell im Unterholz. Ich war trotzdem glücklich und genoss nun ganz unbeschwert die Natur.
Auf dem Rückweg traf ich die vier erneut. Fast eine halbe Stunde konnte ich sie beobachten und näher kamen sie diesmal auch. Im Rücken hatte ich die langsam untergehende Sonne, davor meine geliebten „Wildpferde“ und dahinter die vorübergezogegen dunklen Wolken. Ich hätte noch stundenlang dort im feuchten Gras hocken können, aber die Dämmerung rückte näher und ich musste noch mit dem Fahrrad zurück durch den Wald.

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