
Wie so viele andere auch verbringe ich zu viel Zeit am Handy. Chronisch online. Auf der Suche nach dem nächsten Dopamin-Kick, wenn sich alles andere zu viel anfühlt. Ich bin mir schmerzlich bewusst, dass meine Bildschirmzeit zu hoch ist und doch fällt es mir schwer etwas daran zu ändern.
Ich setze mir eigentlich keine Neujahrsvorsätze, denn ich weiß, dass ich sie sowieso brechen werde. Aber für dieses Jahr verspreche ich mir doch etwas: Ich möchte die Zeit zurückholen, die ich verschenke. Weniger digital und mehr analog. Weniger konsumieren und mehr kreieren. Und ich weiß, dass ich nicht die einzige mit diesem Wunsch bin. Meine digitale Bubble ist voll mit Posts zu dem Thema. Vielleicht geht es auch dir ähnlich?
Daher wird es in diesem Jahr weiterhin wenig „content“ von mir geben. Instagram reduziere ich extrem, vor allem auch weil ich Meta nicht weiter mit meinen Daten füttern möchte. Ich werde mich auf meine eigene Plattform (diesen Blog) und den Newsletter konzentrieren. Entschleunigte Beiträge mit Sinn und intensiven Einblicken in Fotosessions. Handgeschriebene Texte, keine Hilfe von KI! Meine Social Media Präsenz verlege ich stärker ins Fediverse. Du findest mich bei Mastodon und Pixelfed – folge mir gerne dort!




